Dr. med. Annett Schwich­ten­berg
Dr. med. Ste­fa­nie Sei­fert

Fach­ärz­tin­nen für Frauen­heil­kunde und Geburts­hil­fe

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Vorsorge/Krebsfrüherkennung

Die regel­mä­ßi­ge Vor­sor­ge und ent­spre­chen­de Maß­nah­men zur Früh­erken­nung sind die wich­tigs­ten und effek­tivs­ten Mög­lich­kei­ten, das Risi­ko einer Krebs­er­kran­kung zu mini­mie­ren aber auch ande­re Erkran­kun­gen früh zu dia­gnos­ti­zie­ren. Bit­te neh­men Sie des­halb regel­mä­ßig unser Ange­bot zur Früh­erken­nung wahr.

Die kas­sen­ärzt­li­che Grund­ver­sor­gung ist eine gute Grund­la­ge zur Früh­erken­nung. Sie beinhal­tet neben einem aus­führ­li­chen Gespräch (Ana­mne­se):

  • Ab dem 20. Lebens­jahr Blut­druck­kon­trol­le, Spie­gel­ein­stel­lung des Mut­ter­mun­des, Abstrich vom Mut­ter­mund, Tast­un­ter­su­chung des Unter­leibs. Zusätz­lich füh­ren wir bis zum 25. Lebens­jahr eine Urin­un­ter­su­chung zum Aus­schluss einer Chla­my­di­en­in­fek­ti­on durch.
  • Ab dem 30. Lebens­jahr erfolgt zusätz­lich die Tast­un­ter­su­chung der Brüs­te und der Ach­sel­höh­len.
  • Ab dem 50. Lebens­jahr beginnt zusätz­lich die Darm­krebs­vor­sor­ge: Es erfolgt die Tast­un­ter­su­chung des End­darms und ein immu­no­lo­gi­scher Stuhl­test.

Zusätz­lich emp­feh­len wir ab dem 50. Lebens­jahr das „Mam­mo­gra­phie Scree­ning” wahr­zu­neh­men, zu dem Sie auto­ma­tisch von der Scree­ning­zen­tra­le ein­ge­la­den wer­den.

Zusatz­leis­tun­gen

Über die gesetz­li­chen Kas­sen­leis­tun­gen hin­aus gibt es jedoch noch wei­te­re Mög­lich­kei­ten, Vor­sor­ge und Früh­erken­nung durch Ultra­schall zu ver­bes­sern. Alle Ultra­schall­un­ter­su­chun­gen wer­den an hoch­auf­lö­sen­den, moder­nen Gerä­ten durch­ge­führt.

Vagi­na­le Ultra­schall­un­ter­su­chung

Hier kön­nen durch eine schmerz­lo­se Unter­su­chung von der Schei­de aus die Gebär­mut­ter, die Gebär­mut­ter­schleim­haut, die Eier­stö­cke und die Bla­se unter­sucht wer­den. Damit wird die Mög­lich­keit zur Früh­erken­nung von Krebs­er­kran­kun­gen sehr deut­lich ver­bes­sert.

Ultra­schall der Brüs­te und der Ach­sel­höh­len

Durch sono­gra­phi­sche Beur­tei­lung der Brust kön­nen bös­ar­ti­ge Befun­de in vie­len Fäl­len frü­her erkannt wer­den und gut­ar­ti­ge Befun­de von bös­ar­ti­gen abge­grenzt wer­den. Die Kom­bi­na­ti­on der Tast­un­ter­su­chung mit einer Ultra­schall­un­ter­su­chung ist dem aus­schließ­li­chen Tast­be­fund weit über­le­gen. Da kei­ne Strah­len­be­las­tung ent­steht, ist die­se Unter­su­chung in jedem Alter mög­lich.

Wei­te­re Zusatz­un­ter­su­chun­gen

Thin­Prep-Abstrich

Die­ser Abstrich nach dem Dünn­schicht­ver­fah­ren ist dem nor­ma­len Pap-Abstrich über­le­gen, es kön­nen wesent­lich mehr Zel­len pro Abstrich beur­teilt wer­den. Even­tu­ell vor­han­de­ne Zell­ver­än­de­run­gen las­sen sich bes­ser erken­nen – und daher auch mit noch höhe­rer Sicher­heit aus­schlie­ßen!

HPV-Abstrich vom Mut­ter­mund

Bei die­ser Unter­su­chung wer­den die Zel­len des Mut­ter­mun­des auf eine Infek­ti­on mit dem Human Papil­lo­ma Virus (HPV) unter­sucht. Der Virus über­trägt sich durch Geschlechts­ver­kehr und kann Gebär­mut­ter­hals­krebs aus­lö­sen. Ist der Befund posi­tiv, kann eine inten­si­vier­te und indi­vi­du­el­le Vor­sor­ge not­wen­dig sein.

Wei­ter­hin füh­ren wir auf Wunsch alle Abstri­che und Blut­un­ter­su­chun­gen zum Aus­schluss von sexu­ell über­trag­ba­ren Erkran­kun­gen durch.

Wün­schen Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen oder haben Sie noch Fra­gen, wel­che Unter­su­chun­gen für Sie sinn­voll sind, spre­chen Sie uns an. Wir bera­ten Sie ger­ne.

Die Kos­ten für die­se indi­vi­du­el­len Gesund­heits­leis­tun­gen (IGeL) über­neh­men die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen in der Regel nicht. Die Abrech­nung erfolgt direkt nach der Unter­su­chung (Zah­lung in der Pra­xis auch per EC-Kar­te oder Rech­nung mög­lich). Es lohnt sich trotz­dem bei Ihrer Kran­ken­kas­se nach­zu­fra­gen, da eini­ge Kas­sen nach­träg­lich die­se Unter­su­chun­gen bezu­schus­sen.

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